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Entscheidungen richtig treffen – und warum du es längst kannst
Jede:r kennt es: Eine wichtige Entscheidung steht an und der Kopf raucht. Dann muss die Pro-und-Kontra-Liste her, Tipps wie „eine Nacht drüber schlafen“ werden zu Herzen genommen und am Ende ist man trotzdem nicht schlauer. Schlimmer noch: Die Angst, die falsche Entscheidung zu treffen, vergrößert sich mit jedem weiteren Tag. Was aber, wenn die Antwort bereits in dir schlummert? Und irgendwann hören wir auf zu fühlen … Kinder wissen ziemlich genau, was sie wollen und was sie
4 Min. Lesezeit


Was das Verhalten deines Kindes mit dir zu tun hat – dein Kind als Spiegel
Zeitdruck. Du musst pünktlich beim Schwimmunterricht sein, aber das Kind streikt. Weil du sein Lieblingskuscheltier vergessen hast. Oder es sich weigert, sich anzuziehen. Du schaust auf die Uhr und dein Kind starrt an die Wand. Und plötzlich geht es nicht mehr nur darum, ob ihr es pünktlich zum Kurs schafft, sondern um so viel mehr. Kommt dir das bekannt vor? Vielleicht kennst du das auch. Bei mir sind es ganz oft Situationen in der Öffentlichkeit. Während zuhause noch alles
3 Min. Lesezeit


Verantwortung beginnt bei dir
Du weißt, was dich unglücklich macht. Du weißt, was sich falsch anfühlt. Und trotzdem wartest du darauf, dass jemand anderes etwas ändert. Das ist keine Schwäche, das ist menschlich. Aber es hilft dir nicht weiter. Verantwortung ist unbequem – weil sie bedeutet, dass du aufhörst, auf andere zu zeigen. Auf die Umstände. Auf das, was dir passiert ist. Denn: Verantwortung beginnt bei dir. Der Moment, als ich das erste Mal wirklich Verantwortung übernehmen musste Als unser Kind g
4 Min. Lesezeit


Mama werden und sich selbst verlieren – wie die Geburt unseres Kindes zu meiner eigenen wurde
Draußen stoppte die Welt, weil ein Virus sie lahmlegte. Drinnen stoppte sie für mich, weil sich mein Fokus auf das kleine Wesen auf mir verlagert hatte. Mental präpariert, konnte ich herausfinden, was unser Neugeborenes wollte – trinken, schlafen, pinkeln, kuscheln –, doch emotional fühlte ich mich leer. Was war noch von mir übrig, wenn ich 24/7 die Bedürfnisse eines anderen stillen musste? Ich dachte, ich bin vorbereitet. Ich hatte keine Ahnung. Mentale Vorbereitung auf die
3 Min. Lesezeit
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